Gezielte Lichtsetzung
Maschinen werden zu Bühnenobjekten. Mit Spots, Gegenlicht und farbigen Akzenten entsteht eine Bildsprache, die sonst nur Werbespots kennen.
- HMI- & LED-Setup
- Akzent-Farben
- Konturen statt Übersicht
Eine Case Study über einen Imagefilm, der sich abhebt. Nachtdreh in der Produktion, Nebel und gezielte Spotlights, echte O-Töne der Mitarbeitenden. Gedreht für ein Unternehmen, das für kritische Infrastruktur, Rüstung und Mining fertigt.
Felix Urban, Geschäftsführer von Urban Industries, wollte keinen weiteren langweiligen Industrie-Imagefilm. Keine Firmenchronik, keine austauschbaren Drohnenflüge über die Halle, keine erklärenden Voiceover-Floskeln. Stattdessen ein Film, der sich anfühlt wie der Anspruch des Unternehmens. Präzise, hochwertig und mit echtem Wow-Faktor.
Wir haben das Drehkonzept komplett gedreht. Statt zur Mittagspause haben wir abends gedreht, wenn die Maschinen unter Spotlight stehen und die Halle ihre cineastische Atmosphäre entfaltet. Mit gezielter Lichtsetzung, kontrolliertem Nebel und langen Brennweiten entstand ein Look, der eher an einen Spielfilm-Trailer erinnert als an klassisches B-Roll.
Maschinen werden zu Bühnenobjekten. Mit Spots, Gegenlicht und farbigen Akzenten entsteht eine Bildsprache, die sonst nur Werbespots kennen.
Hazer und Bühnen-Nebel geben den Lichtstrahlen Volumen. Im finalen Cut sieht es aus, als würde die Halle atmen.
Schmale Bildauschnitte, viel Unschärfe, präziser Fokus. Damit erzählen wir Geschichten ohne den ganzen Hallenkontext zeigen zu müssen.
Urban Industries hat Standorte in Deutschland und den Niederlanden. Damit der Film an beiden Standorten funktioniert, wechselt die Tonebene zwischen Deutsch und Englisch und wird durchgehend mit englischen Untertiteln versehen. So funktioniert ein einziger Cut für beide Märkte.
Cinematic alleine erzählt aber noch keine Geschichte. Den emotionalen Kern liefern echte, ungescriptete Aussagen der Mitarbeitenden. Wer hier arbeitet und warum. Was diese Halle besonders macht. Diese O-Töne haben wir kombiniert mit den stilisierten Bildern. So entsteht ein Film, der beeindruckt und gleichzeitig glaubwürdig bleibt.
Statt einer Erzählstimme aus dem Studio sprechen die Menschen aus der Halle. Direkt, ungescriptet, mit ihrer eigenen Sprache.
KonzeptDie O-Töne haben wir mit den stilisierten Aufnahmen verschnitten. Ein Film, der beeindruckt und gleichzeitig glaubwürdig bleibt.
VerzahnungCinematic alleine erzählt keine Geschichte. Der emotionale Kern kommt aus den Menschen, die jeden Tag hier arbeiten.
Warum
Eine Besonderheit, die nicht jeder Filmpartner managen kann: Urban Industries fertigt für kritische Infrastruktur, Rüstung, Mining und andere hochsensible Branchen. Viele Bauteile dürfen nicht vollständig auf Kamera erscheinen. Wir haben das vorab gemeinsam mit dem Kunden geklärt, jeden Shot freigegeben und ausschließlich mit Ausschnitten, Detail-Crops und Lichtkonturen gearbeitet. Das Ergebnis: ein Film, der maximale Wirkung hat und gleichzeitig jede Vertraulichkeit wahrt.
Urban Industries fertigt für kritische Infrastruktur, Rüstung, Mining und weitere spezialisierte Bereiche. Was hier produziert wird, darf häufig nicht in voller Geometrie auf Kamera erscheinen.
Jeder Shot wurde vorab mit dem Kunden geklärt. Wir arbeiten mit Detail-Crops, Lichtkonturen und gezielten Unschärfen. So entstehen Bilder, die ein Bauteil spürbar machen, ohne es vollständig zu zeigen.
Keine Information, keine Geometrie, kein Verfahrensschritt hat den Film verlassen, der dort nicht hingehört. Compliance und cinematischer Look schließen sich nicht aus.
Aus einem Industrieunternehmen, das wie viele andere aussieht, wurde eine Marke mit unverkennbarer visueller Identität. Ein Film, der bei Kunden, Bewerbern und Partnern Eindruck hinterlässt.