Story-Architektur
Vor dem Dreh die Erzählung definiert: zentrale Themen, dramaturgischer Bogen, Rolle jedes Interviews. Damit am Ende kein Patchwork entsteht, sondern ein Film.
- Themen-Mapping
- Erzählbogen
- Interview-Architektur
Plays Beyond Bytes · Universität Duisburg-Essen
Eine Case Study darüber, wie wir aus über 20 Interviews mit Start-ups, Akteuren und Partnern der Uni Duisburg-Essen einen Imagefilm gebaut haben, der das Start-up-Ökosystem in einer einzigen Erzählung greifbar macht.
Die Universität Duisburg-Essen ist eine der größten Hochschulen Deutschlands – und ein lebendiges Start-up-Ökosystem. Mit „Plays Beyond Bytes“ wollte die Uni ihre Gründer-Aktivitäten greifbar machen: für interne Veranstaltungen, Stakeholder-Kommunikation und alle, die noch nicht wissen, was hinter den Kulissen passiert. Unsere Aufgabe: einen Imagefilm bauen, der diese Vielfalt in einer schlüssigen Story einfängt.
Über 20 Interviews. Mit Start-up-Gründer:innen, Akteuren der Uni, Unterstützern, Partnern und Wegbereitern. Jede Stimme wichtig, jede Perspektive eigenständig. Die Herausforderung: aus dieser Vielfalt einen einzigen Film bauen, der nicht in Aufzählung verfällt, sondern eine echte Erzählung trägt – emotional, glaubwürdig, mit Sog.
Über 20 Interviews mit Gründer:innen, Förderern, Uni-Akteuren und Partnern. Jede Perspektive eigenständig wertvoll – aber wie aus dieser Vielfalt eine Erzählung machen, die als ein Film funktioniert und nicht als Aneinanderreihung?
Start-up-Förderung an einer großen Uni umfasst Programme, Räume, Menschen und Geschichten, die sich gegenseitig bedingen. Externe verstehen das selten beim ersten Hören. Der Film musste diese Komplexität in wenigen Minuten verständlich machen.
Der Film geht an Stakeholder, auf interne Events und in die Kommunikation gegenüber Partnern. Drei sehr verschiedene Publika – aber nur ein Film. Tonalität und Erzählweise mussten alle drei tragen, ohne zu glätten.
Story-Architektur statt Interview-Reihung. Wir haben aus über 20 Gesprächen die zentralen Themen herausgearbeitet, einen klaren Erzählbogen entwickelt und die Stimmen so verzahnt, dass sie sich gegenseitig tragen statt nacheinander abzulösen.
Vor dem Dreh die Erzählung definiert: zentrale Themen, dramaturgischer Bogen, Rolle jedes Interviews. Damit am Ende kein Patchwork entsteht, sondern ein Film.
Vier Drehtage an Standorten, die das Ökosystem zeigen: bei geförderten Start-ups, in den Räumlichkeiten der Uni und mit den Menschen, die das Netzwerk täglich am Laufen halten.
Aus über 20 Interviews die zentralen Stimmen herausschneiden, miteinander verzahnen und mit B-Roll zu einer schlüssigen Erzählung verdichten. Sound-Design und Color-Grading auf Premium-Niveau.
Ein Imagefilm aus vier Drehtagen. Drehs bei geförderten Start-ups, in den Räumlichkeiten der Universität und mit den Menschen, die das Ökosystem täglich am Laufen halten.
Imagefilm · für interne Veranstaltungen & Stakeholder-Kommunikation
Von der Konzept-Session bis zum finalen Schnitt. So sind aus über 20 Interviews ein Film und eine schlüssige Erzählung entstanden.
Briefing, Stakeholder-Workshop, Definition der zentralen Themen. Welche Story trägt 20+ Interviews, ohne in Aufzählung zu zerfallen?
Auswahl der Gesprächspartner:innen, individuelle Leitfäden, Rolle jedes Interviews im Gesamtfilm vor dem Dreh festgelegt.
Drehs bei geförderten Start-ups, in den Räumlichkeiten der Uni und mit Akteuren aus dem Netzwerk. Cinema-Kameras, O-Ton, B-Roll-Plan.
Aus über 20 Interviews die zentralen Stimmen verzahnen. Voice-Pacing, Sound-Design, Color-Grading.
Imagefilm in der finalen Fassung, eingesetzt auf internen Events, in Stakeholder-Kommunikation und für Partnerformate.
Der Film läuft auf internen Veranstaltungen, in der Stakeholder-Kommunikation und gegenüber externen Partnern. Ein Imagefilm, der sich nicht nach einer Show abnutzt, sondern Jahr für Jahr Wirkung entfaltet.