Drohne am Baldeneysee
Weite Schwenks über die Strecke, Aufnahmen direkt über dem Fahrerfeld und panoramische Bilder vom See. Die Drohne verbindet das Lokale mit dem Großen.
Aftermovie und Social-Reels zur Sarkomtour 2025. Zum 20-jährigen Jubiläum des Charity-Events der Stiftung Universitätsmedizin Essen und des Uniklinikums Essen. 14 km Strecke am Baldeneysee, 24-Stunden-Nachtstaffel und Tagesrennen, offen für alle, begleitet mit Kamera, Drohne und vielen ehrlichen Stimmen.
Die Sarkomtour ist ein Charity-Event der Stiftung Universitätsmedizin Essen, des Uniklinikums Essen und weiterer Akteure. 2025 wurde sie zum 20. Mal ausgetragen. Ziel ist es, Spenden für die Forschung an Sarkomen zu sammeln, einer seltenen und unterversorgten Krebsart. Mitmachen kann jeder. Ohne Teilnehmer-Limit, ohne Leistungsschranke. Es geht darum, möglichst viele Runden um den Baldeneysee zu fahren und damit jede einzelne Runde in Forschung umzumünzen.
Was diese Tour besonders macht: Sie ist offen für alle. Profi-Radfahrende und Hobby-Sportler, Mitarbeitende der Klinik, Patientinnen und Patienten und ihre Familien, Freunde aus der Nachbarschaft. 460 Teilnehmende waren beim Jubiläum 2025 dabei und haben gemeinsam 950 erfasste Runden gedreht. Über 13.000 Kilometer rund um den Baldeneysee. Jede Runde, jeder Spendenbetrag und jede Stimme zählt.
Der zentrale Cut. Vom Start der Eröffnungsrede bis zur Ziellinie nach 24 Stunden. Mit den Bildern aus Rennen, See, Labor und Interview-Räumen.
Start und Ziel direkt am Seaside Beach Baldeney. Die Tour führt einmal komplett um den See, vorbei an Regattahaus, Weißer Flotte, Haus Scheppen und Fährmann am See. Wir haben die Strecke mit Drohne und Kamera-Fahrzeug begleitet.
Eingesammelt in 24 Stunden Nachtstaffel und Tagesrennen am Baldeneysee. Zum 20-jährigen Jubiläum so viel Spendenvolumen wie in keiner Sarkomtour davor.
Wir haben die 24-Stunden-Nachtstaffel und das Tagesrennen begleitet, dazu die Eröffnungsrede und die emotionalen Momente am Streckenrand. Aufgenommen wurde am Baldeneysee in Essen, mit Kamera-Begleitung der Radfahrenden, Drohnenaufnahmen von der Strecke und Interviews mit Menschen, deren Leben das Thema Sarkom unmittelbar berührt.
Weite Schwenks über die Strecke, Aufnahmen direkt über dem Fahrerfeld und panoramische Bilder vom See. Die Drohne verbindet das Lokale mit dem Großen.
Mit Stabilisierung und schnellem Wechsel zwischen Fahrerin und Bike. Aufnahmen aus der Perspektive der Teilnehmenden, ohne das Rennen zu stören.
Mikroskope, Probenreihen, konzentrierte Hände. Forschung wird sichtbar und der Spendenzweck konkret. Ohne die Labor-Bilder bliebe der Film Sport, ohne Tiefe.
Ein Charity-Event lebt nicht von Bildern allein, sondern von den Menschen dahinter. Wir haben die Stimmen von Betroffenen, Angehörigen und Unterstützenden mit der gleichen Sorgfalt eingefangen wie die schnellen Aufnahmen am Streckenrand. So entsteht ein Film, der nicht nur informiert, sondern bewegt und zum Spenden einlädt.
Betroffene, die selbst eine Sarkom-Diagnose erfahren haben. Ihre Worte sind keine Skripte, sondern echte Momente.
BetroffeneAngehörige, die für jemanden mitfahren, der nicht mehr fahren kann. Stimmen, die den Spendenzweck unmittelbar machen.
AngehörigeUnterstützende aus Forschung, Klinik und Stiftung. Sie ordnen ein, wozu die Spenden eingesetzt werden und welche Wirkung sie haben.
UnterstützendeDamit der Spendenzweck konkret bleibt, haben wir zusätzlich im Labor gedreht. Forschung sieht selten spektakulär aus, lebt aber von Präzision und Geduld. Mikroskope, Pipetten, Probenreihen und konzentrierte Gesichter. Diese Aufnahmen verankern das Spendenziel im Film und machen erlebbar, wofür jeder Euro investiert wird.
Drehs an Mikroskopen, in der Probenvorbereitung und bei Auswertungs-Sequenzen. Forschung sieht still aus und ist schwer zu zeigen. Mit der richtigen Bildsprache wird sie zum greifbaren Spendenzweck.
Drehs in einer Forschungsumgebung verlangen Sorgfalt mit Probenmaterial, Daten und der Anonymität von Studienteilnehmenden. Jeder Shot wurde mit dem Klinik-Team abgestimmt, jede Aufnahme abgenommen.
Der Aftermovie und die Reels sind keine reine Rückschau. Sie sind die Spenden-Akquise für die nächste Sarkomtour. Mit jedem Aufruf entstehen neue Mittel für die Forschung an einer Krebsart, die zu lange übersehen wurde.