100 m Drehhöhe
Planeta
Recruiting für Servicetechniker auf dem Windrad
Gedreht im Werk in Herne, gezeigt bei der Eröffnung der Produktion in China. Mit den eigenen Leuten vor der Kamera und einer englischen Fassung in Originalstimme.
Planeta baut seit 1861 Hebezeuge und Winden in Herne. Zum Start der eigenen Produktion in China brauchte das Unternehmen einen Film, der das Stammwerk auch Menschen erklärt, die es nie gesehen haben.
Ein Film für eine Eröffnung in China muss ohne Vorwissen funktionieren. Niemand im Saal kennt die Halle in Herne, die Produkte oder die Leute. Der Film musste das Unternehmen also von Null auf erklären und trotzdem Lust machen.
Kunden kommen nicht mit einer Bestellnummer zu Planeta, sondern mit einer Aufgabe. Mal löst ein Produkt aus dem Katalog sie, mal braucht es eine Sonderkonstruktion. Genau dieser Satz trägt den ganzen Film.
Gedreht haben wir an zwei Tagen am Standort Herne, mit den Menschen aus dem Betrieb statt mit Darstellern. Die Interviews sind echt und ungeskriptet. Darübergelegt haben wir eine Inszenierung aus Nebel, Lichtkanten und Farbakzenten, damit der Film nicht aussieht wie eine Werksbesichtigung.
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Planeta liefert nicht nur Katalogware. Deshalb kommt im Film ein Kunde selbst zu Wort. Die Teupe Gruppe aus Stadtlohn baut Gerüste, Stahlkonstruktionen und eigene Hebetechnik und beschäftigt rund 550 Menschen. In ihrer Schweißwerkstatt hängt Planeta-Technik an der Kranbahn.
2:57 bis 3:33
Teupe Gruppe aus Stadtlohn
Der Abschnitt zeigt den Betrieb des Kunden, die Anlage im Einsatz und den Leiter der Schweißwerkstatt, der erklärt, worauf es ihm ankommt. Für die Zuschauer in China wird damit greifbar, was What’s your Challenge in der Praxis bedeutet.
Für die internationale Zielgruppe brauchte es eine englische Fassung. Statt Untertitel oder einem fremden Sprecher haben wir die Originalstimmen per KI ins Englische übertragen. Wer im Deutschen spricht, spricht auch im Englischen, mit derselben Stimme.
Wechselt beim Hören die Spur, dann läuft dieselbe Stelle in der anderen Sprache weiter.
Untertitel hätten im Saal niemanden erreicht. Eine nachgesprochene Fassung hätte die Leute im Film fremd klingen lassen. So bleibt der Charakter der Aufnahmen erhalten und das Publikum in China versteht jedes Wort.
Gedreht haben wir an zwei Tagen im Werk in Herne. Für Interviews und Arbeitsszenen wurde die Halle mit Licht und Nebel zum Filmset. Die Fotos zeigen, wie die Bilder aus dem Film entstanden sind.
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