30 / Monat Anfragen organisch + Performance
Konrad Hardes
Ganzheitliche Content- und Performance-Partnerschaft
Die Anlage versorgt eine ganze Siedlung mit Wärme. Wir haben den Umbau von der Vorfertigung bis zur laufenden Anlage begleitet und daraus einen Projektfilm und eine Fotodokumentation gemacht.
Die HSE GmbH aus Gelsenkirchen hat in Castrop-Rauxel eine Nahwärmezentrale umgebaut, die eine ganze Siedlung versorgt. Ein Projekt dieser Größe läuft über Monate und verschwindet danach hinter einer verschlossenen Tür. Von außen sieht niemand, was darin steckt.
Genau das war der Auftrag. HSE wollte zeigen, dass der Betrieb nicht nur Bäder und Heizungen im Privatkundenbereich macht, sondern ein Projekt dieser Größe über Monate von A bis Z begleiten kann. Dafür braucht es Belege, keine Behauptungen.
Deshalb waren wir nicht einmal vor Ort, sondern fünf Mal. Verteilt über ein halbes Jahr, immer dann, wenn sich im Bau etwas Entscheidendes veränderte. So entsteht keine Momentaufnahme, sondern eine Chronik, die den Weg vom leeren Raum bis zur laufenden Anlage zeigt.
In der Werkstatt entstehen Zuschnitte und Schweißnähte für die Rohrführung.
Mit dem Linienlaser werden Trassen und Anschlusspunkte im Rohbau festgelegt.
Flansche, Bögen und Armaturen werden eingebaut und dicht verlötet.
Kessel, Pufferspeicher und Regelung kommen an ihren Platz und werden verbunden.
Gedämmte Leitungen, beschriftete Kreise, die Zentrale läuft für die Siedlung.
Aus dem Material entstand ein Projektfilm von fünf Minuten. Er zeigt die Arbeit, die Technik und die Menschen dahinter, ergänzt um Interviews mit dem Projektverantwortlichen. Kein Werbespot, sondern ein Beleg dafür, was dieser Betrieb kann.
Vieles an so einer Anlage entsteht nicht auf der Baustelle, sondern vorher in der eigenen Werkstatt. Rohre werden zugeschnitten, Nähte geschweißt, Bauteile vorbereitet. Diese Arbeit sieht später niemand mehr, sie entscheidet aber darüber, wie sauber die Montage läuft.
Armaturen, Wärmeerzeuger, Pufferspeicher und gedämmte Leitungen. Was am Ende läuft, haben wir so fotografiert, dass ein Fachmann es einordnen kann und ein Laie trotzdem hinsieht.
Vor der Kamera stand das eigene Team, vom Monteur bis zum Projektleiter. Bei einem Großprojekt ist das keine Nebensache. Wer so eine Zentrale vergibt, will wissen, wer tatsächlich auf der Baustelle steht.
Deshalb sind Porträts und Gruppenaufnahmen fester Teil jeder Baudokumentation, die wir machen. Sie kosten am Drehtag wenige Minuten und sind später das, was auf der Website am längsten angesehen wird.
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